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Christian Lauss
Beiträge: 291 | Zuletzt Online: 07.06.2021
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    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Holocaust" geschrieben. 14.11.2017

      Es mag sein und ich glaube es auch, dass Blausäure unterhalb ihres Siedepunktes, bei Raumtemperatur schnell verdunstet. Doch: verdunstet sie so schnell, dass innerhalb eines Zeitraums von 150 Sekunden (einer wahrscheinlich bezeugten Tötungszeit) über eintausend in dem Raum eingeschlossene Menschen den Tod finden, weil sich in ihrer Atemluft innerhalb desselben Zeitraums eine tödliche Konzentration von verdunsteter Blausäure bildet?

      Verdunstet Blausäure bei einer Temperatur unter 25 °C schneller als sie bei einer Temperatur über 27 °C verdampft?

      Ich gehe bei meinen Überlegungen davon aus, dass sich jeweils eine bestimmte Menge Zyklon-B in einer Anzahl Behältern bestimmter Form und bestimmten Materials befanden. Da ich selbst nicht dabei war und somit nichts darüber weiß, gehe ich von Informationen aus, die mir zugänglich sind. Sollten sich Informationen als falsch erweisen, werde ich sie nach Möglichkeit durch richtige Informationen ersetzen, was freilich erfordert, dass ich überhaupt richtige von falschen Informationen unterscheiden kann, was einigermaßen fraglich ist, da ich eben nicht dabei war.

      Ich gehe davon aus, dass die bekannten Naturgesetze auch in früheren Zeiten galten. So halte ich sämtliche physikalischen Formeln für anwendbar auf entsprechende materielle Zustände und Vorgänge, die damals wie heute betrachtet, durchdacht und besprochen werden.

      Ich gehe davon aus, dass ein Ereignis, von dem behauptet wird, es habe in der Vergangenheit (vor meiner Geburt) stattgefunden, tatsächlich stattgefunden haben kann, wenn dies naturgesetzlich möglich war. Doch ebenso denke ich, dass sich ein Ereignis, das naturgesetzlich unmöglich stattfinden kann, nicht in der Vergangenheit ereignet hat. Ich denke, dass ich nicht zweifelsfrei wissen kann, was vor meiner Geburt geschah.

      Nach einer Formel für den Wärmeübergang kann ich die Zeit berechnen, die es braucht, bis die zur vollständigen Verdampfung der gegebenen, in Zyklon-B enthaltenen Menge Blausäure nötige Wärmemenge von der 27° warmen Umgebungsluft auf den kühleren Behältermantel übergegangen ist. Aus dieser Zeitdauer kann ich schließen, dass nach 150 Sekunden (einer wahrscheinlich bezeugten Tötungszeit) nur ein geringer Teil der gegebenen Menge Blausäure verdampft ist. Mit dieser Menge an gasförmiger Blausäure entsteht in einem mindestens 200 Kubikmeter Luft enthaltenden Raum keine Blausäurekonzentration, bei der im Raum befindliche Menschen in einem Zeitraum von 150 Sekunden an Blausäurevergiftung durch Einatmen der blausäurehaltigen Luft sterben. Wenn ich davon ausgehe, dass Verdunsten der Blausäure noch länger dauert und dadurch in 150 Sekunden erst recht keine tödliche Konzentration von Blausäure in der Raumluft entsteht, so finde ich den Schluss naheliegend, dass die Behälter mit dem Zyklon-B wohl erhitzt worden sind, um die in ihnen befindliche Blausäure in recht kurzer Zeit (den wahrscheinlich bezeugten Tötungszeiten entsprechend) vollständig zu verdampfen. Die Berechnung ergibt dann, wenn ich mich nicht irre, notwendige Raumlufttemperaturen von weit über 200 °C.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Holocaust" geschrieben. 13.11.2017

      Wenn es stimmt (und tatsächlich bezeugt ist), dass eine Vergasung gewöhnlich 2 bis 3 Minuten gedauert hat, 4 Behälter mit je 5.415 ccm Zyklon-B befüllt an einer Schnur herabgelassen wurden und die Erwärmung des Zyklon-B nur durch die warme Raumluft erzielt wurde, dann ist nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten wohl zu erwarten, dass die Temperatur der Raumluft beträchtlich erhöht wurde. Dies wäre jedenfalls dann der Fall, wenn die Behälter so geformt und beschaffen waren, wie ich es mir vorstelle.

      Um 1,5 kg Blausäure vollständig zu verdampfen - diese Menge soll sich aus Zeugenaussagen ergeben - sind 1.338,5 KJ bzw. 1.338.500 Ws erforderlich.

      Ich gehe mal davon aus, dass die Wärme aus der Luft auf eine Fläche von 0,26 qm des Behälters übertragen wurde. (Bitte mal überprüfen und, wenn erforderlich, korrigieren!)

      Jeder der 4 Behälter war (nach meiner Rechnung) bis in eine Höhe von gut 43 cm mit Zyklon-B befüllt.

      Der Wärmeübergangskoeffizient von Luft beträgt meines Wissens ca. 5,6 W/(qmK) bei unbewegter Luft. Bei Luftbewegung kann dieser Wert um einiges höher liegen, vielleicht bei 10 bis 20 W/(qmK).

      Wenn ich mal davon ausgehe, dass die Luft um 150 K über der Siedetemperatur von HCN (25,7 °C), d.h. auf 175,7 °C, erwärmt wurde, dann würde der Wärmeübergang allein von der Luft auf die Behälterwand immer noch über 28 Minuten dauern! Oder habe ich mich verrechnet?

      Ich habe übrigens 20 W/(qmK) als Wärmeübergangskoeffizient in die Formel eingesetzt, also schon einen erhöhten Wert.

      Gehe ich von einer Wärmeübergangszeit (Luft --> Behälterblech) von 2,5 Minuten bzw. 150 s aus und verwende für den Wärmeübergangskoeffizienten wieder 20 W/(qmK), so komme ich auf eine erforderliche Temperaturdifferenz von 1.716 K! Und es sind dabei die beiden anderen Phasen des Wärmedurchgangs noch nicht berücksichtigt! D.h. die Lufttemperatur müsste noch höher sein, um eine komplette Verdampfung der 1,5 kg Blausäure in nur 150 Sekunden zu erreichen. Bitte mal nachprüfen, ob ich in meinen Überlegungen und Berechnungen noch einen Fehler drin habe!

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Holocaust" geschrieben. 12.11.2017

      Die Berechnung bezieht sich auf Auschwitz-Birkenau. Die Lufttemperatur musste über der Siedetemperatur von Blausäure gelegen haben, d.h. über 25,7 °C, weil diese verdampft sein muss, um in die Luft zu gelangen. Als Wärmequelle diente ausschließlich die Raumluft. Das Zyklon-B mit der Blausäure befand sich in vier Behältern. In jedem Behälter musste so viel Zyklon-B gewesen sein, dass darin 1,5 kg Blausäure enthalten waren. Da eine Vergasung i.d.R. 2 bis 3 Minuten dauerte, musste die gesamte Menge Blausäure (6 kg) spätestens in dieser Zeit verdampft gewesen sein. Menge, Zeit und Behälter sind bezeugt. Die Lufttemperatur muss so hoch gewesen sein, dass 4 x 1,5 kg Blausäure in 2 bis 3 Minuten verdampft sind. Hätte die Lufttemperatur nur 25,7 °C betragen, war mit einer Verdampfung der Gesamtmenge Blausäure in 2 bis 3 Minuten nicht zu rechnen. Eine Verdampfung in so kurzer Zeit war jedoch möglich, da die Raumtemperatur bedeutend über der Siedetemperatur von Blausäure gelegen hat. Berechnungen haben sehr hohe Temperaturen ergeben, einige tausend Grad Celsius.

      Die Wärmemenge, die Blausäure zugeführt werden muss, damit diese vollständig verdampft, ist die Summe aus der Wärmemenge zur Erreichung der Siedetemperatur und der Wärmemenge zur vollständigen Verdampfung der Blausäure.

      Die gesamte Wärmemenge muss der Blausäure, die in dem Zyklon-B enthalten ist, zugeführt werden. Für die Wärmeübertragung ergibt sich eine Strecke von der Umgebungsluft bis zur Blausäure. Dabei ist zu beachten, dass sich das Zyklon-B jeweils in einem Behälter bestimmter Form und Beschaffenheit befindet und dass Geschwindigkeit und Dauer der Wärmeübertragung von der Wärmeleitfähigkeit eines Stoffes bzw. Materials abhängen.

      Die Wärmeübertragung beansprucht Zeit. Je größer die Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft einerseits und dem Behälter und dem Zyklon-B andererseits, um so schneller kann die Wärme an die Blausäure übertragen werden.

      Die Übertragung der Wärme beansprucht um so weniger Zeit, je größer die Kontaktfläche zwischen Raumluft und Behälter, Zyklon-B bzw. der Blausäure ist und je geringer das Volumen des Raumes ist, der sich zwischen Raumluft und Blausäure befindet. Dünne Behälterwände aus einem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit und eine Behälterform, die der Luft eine große Kontaktfläche bietet, erleichtern die Wärmeübertragung.

      Würde man das Zyklon-B, ein blausäurehaltiges Granulat, in dünnster Schicht auf den Boden streuen, so könnte die Wärme aus der Luft relativ gut an die Blausäure gelangen, da die Kontaktfläche infolge der Verteilung der Blausäure in den Körnern des Granulats groß wäre. Befindet sich hingegen das Granulat Zyklon-B vielschichtig-kompakt in einem Behälter, so ist die Kontaktfläche, die der Luft zur Übertragung ihrer Wärme geboten wird, klein. Entsprechend länger dauert die Wärmeübertragung.

      Eine schnelle Wärmeübertragung bei relativ kleiner Kontaktfläche wird durch hohe Temperatur(differenz) möglich. D.h. die Temperatur der Raumluft muss hoch (gewesen) sein.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 27.08.2017

      Die Frage nach einem vielleicht besseren politischen System führt mich zu der Frage, was das Leben eigentlich ist. Mir scheint, es ist unvermeidlich mit Leid verbunden. Ich bilde mir nicht ein zu wissen, wie in Zukunft Konflikte, Krankheit und Katastrophen verhindert werden können. Ich bin mir sicher: lässt man den Menschen alle Freiheit, wird ihr Verhalten zu Missständen führen. Schränkt man ihre Freiheit ein, um das Schlimmste zu verhindern, führt dieser Zwang zu ebenso unerwünschten Folgen. Ich halte es daher für unmöglich, das Leben oder die Welt im Ganzen zu verbessern.

      Dennoch gestalten wir unser Leben. Wir entscheiden, wie wir uns die verschiedenen Lebensbereiche wünschen und setzen uns dafür ein, dass sich unsere Lebensvorstellungen verwirklichen. Leben bedeutet aber auch (zumindest für einige) zu lernen und an sich selbst zu arbeiten. Ich kann nur beeinflussen, was in meiner Macht liegt. Meine Macht scheint schon am nächsten Menschen und in geringer Entfernung zu enden. Doch ich kann mich täuschen. Wohlstand und Zufriedenheit sind, glaube ich, weniger eine Frage des politischen Systems, als eine der Beschaffenheit der Menschen, welche auf einem kleineren oder größeren Gebiet zusammenleben.

      Die politischen Systeme, über deren Wert immer wieder diskutiert wird, hat es nie gegeben und wird es nie geben. Die Menschen sorgen immer wieder für Veränderung. Nichts bleibt, wie es ist. Und so gab es schon immer tiefgreifende politische Veränderungen. Gleichzeitig hat sich am Wesentlichen nichts geändert: die Welt wurde nie ein Paradies und das Leben war nie frei von Leid. Warum sollte sich dies nun ändern? Können wir etwas grundlegend besser machen, was den Menschen früher nicht möglich war? Ich glaube, nicht. Dennoch bedeutet Lebensgestaltung bzw. Politik: es besser machen zu wollen und auch zu glauben, etwas verbessern zu können.

      Meiner Ansicht nach kann man Menschen allein durch Verbreiten von „Wahrheit“ nicht oder nur ausnahmsweise dazu bringen, das „Richtige“ zu unterstützen. Man muss sie durch Anwendung weiterer Mittel locken und notfalls auch zwingen, weil viele nicht einsehen wollen oder können, dass es richtig ist, das „Richtige“ zu unterstützen. Man wird sich fragen müssen, ob der erstrebte Zweck die Mittel heiligt. Möchte man das Leben auf der Erde tiefgreifend umgestalten, braucht man große Macht, und muss bereit sein, zum Erwerb dieser Macht furchtbar „böse“ zu werden. Man muss zu den schlimmsten Verbrechen bereit sein - anders geht es nicht.

      Wer nicht dazu bereit ist, „teuflische“ Mittel zu heiligen, wird auf Erden ohne politischen Einfluss bleiben. Der wird nicht Hammer, sondern Amboss sein. Der wird sich anpassen oder verabschieden müssen. Es ist vermutlich nicht ganz abwegig zu denken, dass Moral und Politik Gegenpole und somit nicht miteinander vereinbar sind. Und zwar insofern, als man bestimmte Taten grundsätzlich für kriminell (unmoralisch) hält: Überlisten, Verraten, Unterdrücken, Erpressen, Ausbeuten, Schädigen, Quälen, Töten. Berücksichtigt man jedoch bei der Beurteilung solchen Tuns den guten Zweck, deren Erreichung es ausschließlich diente, und die gänzliche Unmöglichkeit, den guten Zweck auf anderem Wege zu erreichen, so bleibt wohl nur, dieses Tun als moralisch anzuerkennen.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 20.08.2017

      Wenn jemand äußert, dass er diese oder jene hasst, denke ich nicht automatisch, dass dies auch so ist, sondern bleibe dabei, dass er etwas geäußert hat – mehr nicht. Ich denke auch nicht, dass jemand, der so etwas äußert, unbedingt manipuliert ist, nur weil er so etwas äußert. Es kann auch bedeuten, dass er gerade nicht manipuliert ist: ein wacher Geist, der Niedertracht erkennt.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Freiheit" geschrieben. 10.08.2017

      Frauke Petry (AfD) im offenen Dialog mit den Bürgern


      Frage an Frau Petry zum Thema der "Geflüchteten": "Woher nehmen Sie … als Mensch, der hier zufällig … geboren wurde, das Recht …, darüber zu entscheiden, wer herkommen darf und wer nicht?

      "Natürlich kann man es sich selbst nicht aussuchen, wo man geboren wurde, … aber Sie werden geboren in ein Rechtssystem, Sie werden nicht geboren in den luft- und gesetzfreien Raum, und wenn Ihnen das System nicht passt und der Staat, dann steht's Ihnen ja frei auszuwandern, Sie können ja irgendwo hingehen, wo es Ihnen besser gefällt. … Sie werden nicht geboren in einen rechtsfreien Raum, d.h. Sie werden als Staatsbürger geboren mit Rechten und Pflichten. Und zu diesen Rechten und Pflichten gehört auch, die Gesetze des Landes einzuhalten und sich nicht darüber hinwegzusetzen und deswegen … wenn Sie die Gesetze einhalten wollen, was ich Ihnen erst mal grundsätzlich unterstelle, dann gehört auch dazu, dass Sie wissen, dass nicht jeder einfach irgendwo hingehen kann. Sie können einen Staat freiwillig verlassen, aber Sie haben deswegen noch lange nicht das Recht, in irgendeinem anderen Staat der Welt einzuwandern und dass diese … Selbstverständlichkeit außer Kraft gesetzt wird, das muss Sie eigentlich viel mehr beunruhigen, als es offensichtlich tut."


      Frage an Frau Petry zum Thema der Wehrpflicht: "Wie ist es moralisch gerechtfertigt … in einem liberalen … freiheitlichen Staat … wieso sollte mir vorgeschrieben werden, was ich zu tun habe und dass ich zur Bundeswehr soll … warum darf ich nicht frei entscheiden, ob ich studiere oder eine Ausbildung mache … warum sollte ich zur Bundeswehr gezwungen werden?

      "… Jetzt frage ich Sie: wer garantiert Ihnen denn den liberalen Staat, wer sorgt denn dafür, dass Freiheit im Inneren herrscht? Also, wenn es keine Regeln gibt, nennt man das, das wissen Sie bestimmt, Anarchie. … D.h. der Unterschied zwischen Anarchie und der Freiheit, die Sie verständlicherweise genießen, ist, dass es ein Verständnis, einen Konsens darüber gibt, dass gewisse Regeln eingehalten werden müssen. Und wann gibt es diesen Konsens nur, wenn derjenige, der sich dauerhaft nicht daran hält, die Regeln überschreitet, … zur Verantwortung gezogen wird. Das nennt man, kurz gesagt, den Rechtsstaat. Und zu diesem Rechtsstaat gehört auch, dass es neben Regeln im Inneren, Regeln über die Grenzen dieses Rechtsstaates gibt, Regeln im Zusammenleben zwischen den Staaten und deswegen haben Demokratien – deswegen sind Demokratien auch erst entstanden – … weil sie im Inneren ihre Freiheitsrechte verteidigen wollten, und das ist in Europa, wenn Sie sich in der Geschichte ein bisschen auskennen, in blutigen Kriegen passiert, über viele Jahrhunderte, und die Aufklärung hat uns dabei geholfen, zwischen Staat und Kirche zu trennen. Wenn Sie also all diese Errungenschaften behalten wollen, gerade auch über Kulturen und Regionen in der Welt, in denen es diese Freiheitsrechte nicht gibt, auch Ihre Freiheitsrechte nicht, wo Sie u.U. nicht frei entscheiden dürften, dann braucht es eben auch Militär, ob man das nun schön findet oder nicht, und deswegen gibt es Gesetze, über die rechtsstaatlich entschieden wurde, ob man zu Diensten für die Allgemeinheit herangezogen wird, und damit Sie sich jetzt nicht so einsam fühlen als Mann, sage ich Ihnen gleich: ich find's auch gut, wenn es nicht nur einen freiwilligen Dienst gibt, sondern wie z.B. in manch anderem Staat, die Pflicht auch für junge Frauen, gegebenenfalls einen Dienst zu leisten, das machen ja in Deutschland auch junge Leute freiwillig, das freiwillige soziale Jahr oder der Freiwilligendienst, der von der Bundesregierung am Ende gekürzt wurde und nicht von denjenigen, die diesen Dienst ableisten sollten. Das nennt sich Dienst an der Gemeinschaft und daran ist überhaupt garnichts Schlimmes, im Gegenteil, im Regelfall werden Sie hinterher merken, dass Sie davon profitiert haben, und Ihre freie Entscheidung zu studieren, tangiert das überhaupt nicht, das können Sie nämlich hinterher immer noch genauso machen.


      Ich fand Frau Petrys Antworten recht interessant, weshalb ich sie mal hier hinzugesetzt habe.


      Zu Deinen Fragen:

      Es gibt meiner Meinung nach nur eine Freiheit, die in der Allmacht liegt. Frei ist, wer allmächtig ist. Wenn man eingesperrt ist, dann ist man nicht frei, es sei denn, man hat sich selbst eingesperrt – aber ist man dann wirklich eingesperrt?

      Ich denke, man raubt niemandem die Freiheit und niemand raubt einem die Freiheit. Die eigene Freiheit ist unverlierbar.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Holocaust" geschrieben. 06.08.2017

      Die Nazis hätten Kohlen gespart, wenn sie die Gaskammer-Gifttöpfe mit einer diese unmittelbar kontaktierenden Wärmequelle erhitzt hätten. Haben sie aber nicht! Sie haben die Gifttöpfe über die Raumluft der Gaskammer, in die viele hundert Menschen, wenn auch gedrängt, hineinpassten, erwärmt. Auf über 5.000 °C! Was für ein Irrsinn!

      Damit sie ihre Gaskammer-Vergasungsnorm von 2 bis 3 Minuten erreichen konnten, mussten sie ganz schön einheizen. Auf über 5.000 °C musste die Gaskammer-Raumluft erwärmt werden. Unerträglich muss diese Luft gewesen sein. Hunderte Häftlinge mussten sie dennoch während nur eines Vergasungsprozesses ertragen und erleiden!

      Die Wärme in der Gaskammer - sie betrug über 5.000 °C - war aber nicht das einzige Mörderische bei der teuflischen Prozedur! Zu dieser irrsinnig hohen Temperatur, die es ermöglichte, dass das tödliche Giftgas in wenigen Minuten den Gifttöpfen entwich, und welche nicht nur das Gemäuer, sondern auch die Holztür und die Menschen auszuhalten hatten, gesellte sich in Windeseile auch noch das allesvergiftende Gas!

      Das ging alles so furchbar schnell, dass das grausame Gasgemisch pfeiffend ins Weite gezischt sein muss. Ich bin so froh, dass ich lange danach geboren bin und in einer Zeit des Friedens und des Wohlstands aufwachsen durfte. Ich will nichts wissen von dem damaligen Schrecken und setze mich dafür ein, dass soetwas Furchbares nie wieder geschieht.

    • Christian Lauss hat das Thema "Holocaust" erstellt. 06.08.2017

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 03.08.2017

      Zitat
      Original geschrieben von mir:
      Meiner Überzeugung nach ist ein fundamentales Umdenken unumgänglich.

      Zitat
      Original geschrieben von Ronin76:
      Sind Dir dazu Strategien und Beispiele bekannt, Christian ?


      Folgende Strategien sind denkbar:

      o Überblicken bedeutsamer eigener Aussagen und Argumentationen
      o Infragestellen eigener Überzeugungen
      o Aufspüren und Ändern (Streichen/Ersetzen) von Grundsätzen
      o Aufbau einer neuen Theorie auf Basis veränderter Grundsätze (Weiterdenken)


      Beispiel 1: ist die übliche biologische Erklärung des Sehens: An einem Gegenstand reflektiertes Licht trifft auf Auge/Netzhaut, elektromagnetische Impulse werden von dort über die Sehnerven zum Gehirn/Sehzentrum weitergeleitet, wo angeblich ("in unserem Bewusstsein") ein Abbild des realen Gegenstandes entsteht. Es ist eine gute Übung, dies mal gründlich (!) anzuzweifeln, um anschließend eine alternative Behauptung aufzustellen und vielleicht sogar eine ebenso gut denkbare Theorie zu entwickeln.

      Beispiel 2: besteht in dem Versuch, sich zu vergewissern, ein Mensch zu sein. Falls es gelingt, sich dies zu beweisen, betrachtet man diesen Beweis sorgfältig und kritisch, prüft, ob dieser auch wirklich unanfechtbar ist. Schließlich fragt man sich, ob es nicht probeweise möglich ist, ohne diese Gleichsetzung (ich = Mensch) im Denken auszukommen. Was könnte sich evtl. dadurch ändern?

      Beispiel 3: Man denkt an etwas, von dem man meint, dass man es nicht will, weil es schlimm ist. Man prüft die Aussagen ("ich will das nicht" und "das ist schlimm") auf ihren Wahrheitsgehalt bzw. ihre Begründetheit und sucht (sorgfältig & gründlich!) nach den Grundsätzen, auf denen diese Aussagen basieren. Schließlich versucht man die gegensätzlichen Aussagen zu denken: "ich will das" und "das ist gut". Man denkt sich ein paar Gründe aus, weswegen man das will und weshalb das gut ist.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 01.08.2017

      Zitat
      Original geschrieben von Ronin76:
      Was mich daran stört ist eigentlich nur, daß ich die geistige Scheiße von anderen auszubaden habe, welche durch ihre Obrigkeitshörigkeit und fehlenden Widerstand eine Diktatur erschaffen haben, denn faktisch ist man dann doch physischen Grenzen ausgesetzt. Ich will das durch die Beseitigung der bestehenden Deutungshoheit, welche das Gift in den Gehirnen der Menschen ist, korrigieren.

      Es ist die Frage, ob man die Menschen für ihre Obrigkeitshörigkeit tadeln kann und soll. Wenn sie nämlich der massiven, hochwirksamen Manipulation nicht gewachsen sind, müssen wir sie eher als Opfer betrachten. Horst Mahler vertritt z.B. diesen Standpunkt.

      Zig Millionen Deutsche wurden in dem jahrzehntelang währenden Informationskrieg "im Kopf verletzt" und sind als Verwundete zu betrachten und zu behandeln. Die Heilungschancen durch den Einsatz von Gegenmedien stehen wahrscheinlich recht schlecht. Die gewaltigen Geld- und Zwangsmittel der Herrschenden ergänzen ihren umfassenden Einfluss auf Geist und Seele der Menschen mit dem Ergebnis, dass die meisten Deutschen (mehr oder weniger) korrumpiert sind.

      D.h. sie sind von den Herrschenden hypnotisiert, von sich selbst entfremdet und werden von ihnen ferngesteuert. Ich glaube, mit den üblichen Mitteln und auf den gewohnten Wegen ist diesem Problem nicht mehr rechtzeitig (vor einer gewaltigen Katastrophe bzw. der völligen Versklavung in einer NWO) beizukommen. Die Menschen sind so nicht mehr zu retten!

      Meiner Überzeugung nach ist ein fundamentales Umdenken unumgänglich.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 01.08.2017

      Zitat
      Original geschrieben von Spinnweberin:
      In den letzten Monaten habe ich Dinge gefunden/erlebt, die außergewöhnlich waren und von denen ich vorher nicht mal ansatzweise gehört hatte, z. B. das K.I.-Training mit Karl Grunick oder Eric Pearl (Reconnective Healing), Dieter Broers (Quantenphysiker) etc. Vieles hängt von der eigenen geistigen Haltung ab und damit verbunden ist die Richtung, in die man geht.

      Das klingt und ist wahrscheinlich sehr interessant. Magst Du darüber ein neues Thema starten? (Mach's wie Schliemann: gehe unbeirrt Deinen Weg!)

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 29.07.2017

      Die Lage mag bedrückend sein, doch:

      "Im Nin'alu" – Es gibt immer einen Weg!

      Click!

      Alles, was wir brauchen für den Weg, haben wir stets bei uns.

      Die Energie folgt stets unserer Aufmerksamkeit.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Hartz IV ist verfassungswidrig – externer Thread" geschrieben. 22.07.2017

      Dann befindest Du Dich ebenfalls in einer Art Alptraum und suchst verzweifelt nach einem Ausweg? Wahrscheinlich müssen wir radikal umdenken, um wieder zuversichtlich sein zu können.

      Unser Gegner setzt schreckliche Waffen gegen uns ein. Wir werden ihn nicht schlagen können, solange wir unbewaffnet sind.

      Wir brauchen (mindestens eine) solide Basis. Irgendwo muss unsere Stärke unschlagbar groß sein. Dort können wir beginnen, unsere Umwelt nach unseren Vorstellungen zu gestalten.

      Click!

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Kopf & Herz" geschrieben. 10.02.2017

      Da gibt es nichts zu verzeihen, Michael. In der Kommunikation können auch Schwierigkeiten zu Tage treten. In diesem Falle handelt es sich wohl nur um ein Missverständnis, das leicht behoben werden könnte. Wir geben verschiedenen Begriffen denselben Namen: Was Du "Willensfreiheit" nennst, heißt bei mir "Wahl". Was ich "Willensfreiheit" nenne, scheint es in Deinem Denken (noch) nicht zu geben. Was ich darunter verstehe, habe ich schon geschrieben.

    • Christian Lauss hat einen neuen Beitrag "Kopf & Herz" geschrieben. 10.02.2017

      Zitat
      Original geschrieben von Plankton:
      Es ist mir freigestellt ob ich acht mal kaue oder zehn mal kaue. Oder ob ich innehalte, um dann weiterzukauen. Wenn das kein freier Wille ist..?

      Zur Zeit habe ich nicht den Eindruck, dass Du willens oder fähig bist, meine Beiträge gründlich zu verarbeiten. Aus diesem Grund unterbreche ich die Kommunikation mit Dir, bis sich mein Eindruck geändert hat.

Empfänger
Christian Lauss
Betreff:


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